Mittwoch, 12. November 2008
Weihnachtsgeschenkideen für kleine Helden bis 3 Monate
Mein erstes Kuschelbuch
Wichtig dabei, immer nur ein möglichst großes Bild mit wenig Schnörkel auswählen. Die Babys achten in diesem Alter mehr auf Kontraste und Umrisse, weniger auf kleine Details.
Die Badewannenbücher sind auch außerhalb der Wanne sehr beliebt. Man kann sie nämlich schön ansabbern ;-) und knietschen. Außerdem sind sie schön leicht und man kann sie mit auf Reisen nehmen oder in der Babyschale im Auto zum Spielen. Weiterer Vorteil, diese Bücher sind abwaschbar, d.h. wenn sie mal runterfallen, kann man sie einfach unterm Wasserhahn reinigen.
Beisrassel Ente
Dünnere Ringe eignen sich besonders gut für kleine Hände. Dabei wird das Greifen geübt und erste Geräusche werden wahrgenommen. Farben spielen dabei erstmal weniger eine Rolle. Vom Material eignet sich unbehandeltes Holz, harter oder weicher Kunststoff.
Sonntag, 19. Oktober 2008
Neue Kinderlieder - auch für Erwachsene ein Ohrenschmaus
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Seid ihr schon länger auf der Suche nach wirklich schönen und liebevoll arrangierten Liedern für eure Kleinsten? Dann seid ihr hier genau richtig.
Der professionellen Sängerin und Mutter Nadia Ayche, sowie viele anderen Müttern in ihrem Bekanntenkreis, waren die üblichen Schlaflieder auf Dauer zu langweilig und eintönig. Dies brachte die Sängerin und Komponistin auf die Idee neue gefühlvolle Lieder für die Kleinsten zu schreiben.

Donnerstag, 7. August 2008
Kita Woche die 3.
Die Kita-Woche startet also für uns am Dienstag - schon das Abgeben fällt schwer, sie klammert an mir. Weiß wohl was jetzt kommt.
Dann in einem "passenden Moment" stehle ich mich davon.
Als ich sie dann abhole, scheint sie ruhig. Aber die Erzieherin berichtet, dass es heute viele Tränen gab ;-(. Auf dem Spielplatz werde ich von einer anderen Mutter angesprochen... Ach, Sie sind die Mutter von Jil. Ich habe sie heute etwas aufgebaut in der Kita, da ich meinen Sohn gerade eingewöhne und mit dort war...
Sie wollte wissen, ob die Erzieherin auch gesagt hat, dass es nicht so gut lief.
Ja, das hat sie. Aber das bringt mich auch nicht weiter.
Tag 2 der Woche 3: Das Abgeben läuft noch schlimmer als gestern, es wird sofort geklammert und auch dann in diesem Zimmer gleich losgeweint als ich draußen bin.
Diesmal warte ich aber draußen vor der Tür und schaue mir das Ganze mal an.
Ca. 5 Minuten schaue ich ab und an durch das Glasfenster der Tür und sehe mein Kind weinen. ES reagiert niemand auf sie, NULL. Kein Trost, kein Mensch - einfach NIEMAND.
Dann gehe ich rein und hole sie raus - beruhige sie und schenke ihr erstmal Aufmerksamkeit.
Nach einer Weile kommt die Erzieherin und entschuldigt sich, es hätte jemand an den Schrank gekackt und es hätten zu viele Kinder geweint... blablabla.
Dann nimmt sie Jil auf dem Arm mit rein.
Tag 3 der Woche 3: ist Jil zu Hause, da sie heute Nacht gebrochen hat. Wie ich höre noch 2 andere Kinder aus ihrer Gruppe. Prima. So hatte ich mir die Kita-Eingewöhnung immer vorgestellt. Statt der Besserung ist eigentlich alles nur noch schlimmer geworden.
Jil ist anfälliger denn je. Klammert an Mama.
Fazit nach den 3 Wochen:
Sie wird wohl doch noch 1 Jahr zur Tagesmutter gehen.
Da war sie nie krank.
In der Kita herrscht einfach nicht diese Aufmerksamkeit die ich mir vorstelle.
Die Erzieher sind lieb und nett und geben ihr Bestes, aber es reicht nicht für 22 individuelle Kinder! Und jedes Kind hat mal einen schlechten Tag, oder ist kränklich oder hat schlecht geschlafen... aber darauf kann niemand Rücksicht nehmen, denn es sind einfach zu viele, die Aufmerksamkeit einfordern. Gerade wenn sie noch so "klein" sind.
KiTa Eingewöhnung Teil 2
Naja andere Mütter bringen ihre Kinder auch so dahin, aber das ist nicht die feine Art. Aber wenn es eben nicht anders geht...
Ich überlege, ob Tagesmutter vielleicht doch die bessere Alternative ist.
Montag, 28. Juli 2008
Umstellung auf Beikost
* Welche Möglichkeiten der Umstellung gibt es?
* Gläschen oder Selber kochen?
* Rezeptideen - was geht schnell und ist einfach zu(zu)bereiten?
* Endlich Familienkost ;-)
Dass Muttermilch in den ersten 6 Monate das Beste für dein Baby ist, brauchen wir wohl nicht mehr
wiederholen. Dies könnt ihr in jeder einschlägigen Literatur und sämtlichen Medien nachlesen.
Die Entscheidung liegt - wo auch sonst - bei der Mutter selbst.
Zum Thema Stillen gibt es auf babypedia noch einen Extrabeitrag…
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Über das Zufüttern sollte man nicht vor dem 5. Monat nachdenken.
Wir selbst haben nach dem 5. Monat angefangen und damit gute Erfahrungen gemacht, da unsere Tochter den Löffel gleich akzeptiert hat. Wir vermuten, dass es gerade auch eine Phase war in der sie viel Neues entdecken wollten. Wir kennen auch Eltern, wo die Kinder erst im 7. Monat einen Bezug zum Löffel hatten bzw. aufbauen wollten.
Entscheide nach deinem Bauchgefühl, wann der richtige Zeitpunkt ist!
Und dann ganz gelassen und entspannt an die neuen Mahlzeiten heranführen.
Immer mal zwischendurch einen Löffel mit Möhrenbrei anbieten.
Dann merkt man schon, ob das Baby daran Gefallen findet.
Nach einigen Versuchen dann das Baby in einen Hochstuhl an den Tisch setzen oder am Anfang auf den Schoß nehmen, damit nicht so viele neue Einflüsse auf das Kind einströmen.
Und auch möglichst länger (so 3-5 Wochen) nur eine Zutat z.B. Möhren füttern.
Am besten auch mit “herzhaftem” Brei starten, sonst kann es passieren, dass das Baby dann nur noch “Süßes” möchte.
Nach ca. 4 Wochen kann die zweite feste Mahlzeit des Tages serviert werden.
Hier bietet sich auch ein Ein-Produkt-Brei wie Apfel oder Birne an.
Gläschen oder selber kochen?
Vorteile bei Gläschen:
- geht schnell, keine Vorbereitungszeit
- viel Abwechslung möglich
- kann man gut transportieren
Nachteile bei Gläschen:
- auf die Dauer teuer
- kein Einfluß auf die Zutaten
- man kann Pech haben und muss erst einige Anbieter testen, bevor das Baby seine Favoriten gefunden hat
Vorteile selber kochen:
- eigene Zutaten verwenden und kombinieren
- man weiß was drin ist und wer es zubereitet hat
- mehr Frische
- sparsamer
- man kann für mehrere Tage vorkochen und einfrieren
Nachteile selber kochen:
- immer frisch einkaufen gehen
- Bioladen in der Nähe oder Gemüsehändler des Vertrauens finden
- im Winter bekommt man evtl. nicht alle Zutaten frisch
- Zeitaufwand in der Küche
Tipps zur Umstellung auf Beikostmahlzeiten
* Für den Säugling ist es angenehmer, wenn bei der Einführung von Beikost ein Plastiklöffel statt eines Metalllöffels verwendet wird.
* Zu Beginn der Löffelfütterung wird der Säugling den Brei mit der Zunge nach vorne aus dem Mund herausschieben. Das ist normal und kein Zeichen, dass dem Kind der Brei nicht schmeckt. Beim Saugen sind ganz andere Bewegungsabläufe mit Zunge und Lippen notwendig als beim Essen von Breikost. Er muss erst lernen die feste Nahrung hinunterzuschlucken.
* Manchmal lehnen auch Eltern die Beikost ab, da sie vom Aussehen und Geschmack nicht dem Erwachsenenessen entspricht. Sie zeigen das dem Säugling durch ihre Mimik oft unbewusst an, was dazu führt, dass das Kind die Kost ebenfalls ablehnt und die Gewöhnung an die Löffelfütterung erschwert wird. Eine positive Haltung und ermunternde Sprache sowie eine ruhige Atmosphäre beim Verabreichen der Beikost ist deshalb sehr wichtig.
* Um das Kauen lernen zu fördern empfiehlt es sich, dem Baby ab und zu Brotstücken oder zarte Apfelstückchen anzubieten. Zwieback und Kekse zwischen den Mahlzeiten sind nicht wünschenswert. Sie können bewirken, dass der Säugling nicht genügend von den Beikostmahlzeiten isst.
* Mit zunehmender Beikostfütterung kann es sein, dass das Baby öfters Durst hat. Als Getränke eignen sich Trinkwasser und ungesüßte Kräuter- bzw. Früchtetees. Eine regelmäßige Gabe zusätzlicher Flüssigkeit wird normalerweise erst ab dem 10. Lebensmonat notwendig, wenn auf Familienkost übergegangen wird.
* Mit dem 1. Geburtstag wird der Säugling zum Kleinkind. Das Kind kann nun alle Getränke aus dem Becher trinken. Von seiner körperlichen Entwicklung ist es dazu in der Lage und gerade in diesem Alter motiviert ähnlich wie Erwachsene zu trinken. Das Flaschentrinken weit ins Kleinkindalter hinein, kann zu ungünstigen Ernährungsgewohnheiten wie z. B. Kaufaulheit beitragen.
Was verträgt mein Baby?
Ab ca. 6. - 7.Monat: Möhren, Kürbis, Kartoffeln, Zucchini, Banane, Apfel, Fleisch (Rindfleisch und Geflügelfleisch) Butter und Keimöl
Ab ca. 7. - 9.Monat: Broccoli, Fenchel, Blumenkohl, Spinat, Kohlrabi, Lammfleisch
Welche Stufen gibt es bei der Einführung von Beikost?
Erste Beikostmahlzeit: Mittags eine Milchmahlzeit durch einen Gemüse-Kartoffel- Fleisch-Brei ersetzen.
Zweite Beikostmahlzeit: Abends eine Milchmahlzeit durch einen Getreide-Milch-Brei ersetzen.
Dritte Beikostmahlzeit: Die Nachmittagsmilchmahlzeit durch einen milchfreien Getreide-Obst-Brei ersetzen.
Baby gerecht kochen
Kein Salz, Gewürze und Zucker verwenden (ein Baby hat viel feinere
Geschmacksnerven als ein Erwachsener). Der Eigengeschmack der Breie ist würzig genug.
Ein Baby kann noch nicht kauen. In den ersten Monaten muss alles fein püriert werden.
Nicht zu früh Erwachsenenkost geben.
Versuchen Sie möglichst einfache Gerichte schonend zuzubereiten. Keine Angst
vor Wiederholungen im Speiseplan, denn das Baby ist noch kein Gourmet.
Schonend zubereiten
Bereiten sie Obst und Gemüse direkt vor dem Essen zu, sonst gehen Vitamine verloren.
Das Essen nicht lange warm halten, es können sich Keime entwickeln.
Dünsten mit wenig Fett und Flüssigkeit bei schwacher Hitze ist ideal.
Geeignet sind besonders Dampfdrucktöpfe.
Quelle: www.baby-ernaehrungstipps.de
hamham
Rezeptideen - was geht schnell und ist einfach zu(zu)bereiten
Gemüse-Kartoffel-Brei
Für eine Portion Grundrezept:
Zutaten:
- etwa 50 g Kartoffeln (später auch: Vollkornnudeln, -reis)
- 100 g Gemüse (z.B. Möhre, Zucchini, Kohlrabi, Fenchel, Kürbis, Pastinaken,
Broccoli)
- 1 TL Butter oder Keimöl (Raps-, Weizen -, Mais -, Sonnenblumenöl) im Wechsel
Getreide-Obst-Brei
Der milchfreie Getreide-Obst-Brei löst ca. ab dem 7. Monat die Still- oder Flaschenmahlzeit am Nachmittag ab.
Auch der Getreide-Obst-Brei besteht nur aus wenigen Zutaten.
Grundrezept:
- 20 g Vollkorngetreide-Flocken
- 90 g Wasser
- 100 g Obstpüree
- 5 g Butter
Grießbrei (1 Portion)
- 200 ml pasteurisierte Vollmilch
- 3 El Vollkorngrieß (30 g)
- 1 TL Butter
- eine halbe Banane zermust
Der Grießbrei kann auch mit anderen leicht süßlich schmeckenden
Obstsorten abgeschmeckt werden.
Quelle: www.baby-ernaehrungstipps.de
Freitag, 25. Juli 2008
KiTA oder Tagesmutter
Ab Woche 3 lief es dann ganz ok., dass heißt, schneller Abschied bzw. kein Abschied ;-)und das ohne Tränen und dann die Kleine nach dem Mittag wieder abholen. Da gab es schon mal Tränen, da die Anspannung von ihr abgefallen ist, dass ihre Mama endlich wieder da ist.
Das haben wir dann 3,5 Monate so praktiziert. Da die Kleine immer nach dem Mittag essen eingeschlafen ist und wir sie dann schlafend in den Buggy transportiert haben, haben wir uns überlegt, dass sie auch gleich dort schlafen soll.
Das haben wir dann auch so gemacht. Und es hat auch geklappt.
Sie war dann von 9.00 / 9.30 Uhr - 15.00 Uhr bei der Tagesmutter. So lief es bis jetzt ein knappes Jahr.
Da die Tagesmutter nur 2 Kinder in Betreuung hat und wir gemerkt haben, dass die Kleine gern mehr Kinder um sich rum hat. Haben wir jetzt entschieden, dass sie dann ab September in den Kindergarten / KiTA soll.
Da die Tagesmutter jetzt Urlaub hat, ist die KiTa die Vertretung - wie praktisch - so wollen wir gleich gucken, wie es in der KiTa läuft.
Die erste Woche haben wir nun hinter uns, am ersten Tag war ich bis Mittag mit da und habe mir das bunte und laute Treiben angeschaut. Da es am Montag geregnet hat, konnten die Kinder nicht raus und waren alle ziemlich unruhig. Jil war bereits nach einer Stunde völlig am Ende und hat sich mit ihrer Trinkflasche auf eine Matte am Boden gelegt und erstmal entspannt ;-).
Dann gab es Mittag und ich habe sie wieder mit nach Hause genommen, wo sie dann gleich 2 Stunden Mittagsschlaf absolviert hat, auch am Abend war sie 19 Uhr im Bett ohne Zedern und Knausern. Herrlich dachten wir.
Tag 2 hat mein Freund die Betreuung in der KiTa mitgemacht. Zum Glück konnten die Kinder an diesem Tag rausgehen und Jil war gerettet... buddeln und Roller fahren, wenn sie mal einen abbekommen hat... Sie muss noch lernen, sich mit den ganzen Kindern zu verständigen. Das war ja bisher noch nicht der Fall.
Und an beiden Tagen hat sie ordentlich reingehauen, super mit am Tisch gesessen, natürlich bei den "Großen". Für uns ist das sehr wichtig, da sie gewöhnlich ein schlechter Esser ist.
Ab Tag 3 war sie dann alleine bis nach dem Mittagessen da. Die Erzieherin meinte, es ist alles gut gelaufen, sie hat gleich losgespielt. Wenn es mal nicht ging, wurde sie kurz hochgenommen oder ihr etwas zu trinken angeboten. Das ist mir auch wichtig, dass sie sich jetzt artikulieren kann. Zumindest was essen und trinken angeht.
Der heutige Freitag war etwas durcheinander, schon beim Abgeben hat sie sich an mich geklammert und wollte nicht alleine da bleiben. Die Erzieherin hat sie mir dann abgenommen und sie erfolgreich abgelenkt. Als ich sie heute abgeholt habe, hat die halbe Gruppe geweint bzw. geschrien. Eine Erzieherin war mit allen Kindern alleine und natürlich restlos überfordert, da ja auch noch viel Kleinere Kinder mit in der Gruppe sind. Die anderen beiden Erzieherinnen waren speisen...
Als ich die Tür öffnete sah ich nur eine schreiende Jil und habe sie erst einmal da rausgeholt und versucht zu beruhigen. Die Nase lief und sie war außer sich. Auch ihre Freundin Lara schrie... na nun habe ich erst einmal mein Kind besänftigt und versucht zu fragen, was denn los war...
Wir sind dann irgendwann los, die Erzieherin meinte nur, dass nun alle müde wären, da heute Ritterfest war und alles anders war als sonst. Ja, das habe ich gesehen.
Fazit nach der ersten Woche KiTa: Für den Anfang, also ab 1 Jahr würde ich wieder die Tagesmutter wählen, die ganz Kleinen gehen in der KiTa einfach unter. Die Erzieher geben ihr Bestes und schaffen es trotzdem nicht. Bei einer Tagesmutter sind max. 5 Kinder und da geht es auch einfach ruhiger zu. Die Geräuschkulisse ist wirklich eine Umstellung für die Kinder.
Wenn es denn wirklich gleich die KiTa sein muss, dann sollten die Kinder wenigstens laufen können und sagen können, wenn sie was trinken wollen. Ist meine Auffassung.
Für Jil mit fast 2 Jahren, denke ich, ist KiTa eine neue Möglichkeit zu lernen, wie viele verschiedene Kinder es gibt und auch zu lernen, dass man nicht immer an erster Stelle steht bzw. stehen kann. Sehr positiv ist, dass sie dort sehr gut isst. Da sie ein paar Kilos mehr gut vertragen kann.
Werde euch nächste Woche berichten, wie die 2. Woche gelaufen ist.
Donnerstag, 10. Juli 2008
Fit & entlastet durch einen gesunden Basenhaushalt
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Heute möchte ich mich dem Thema Basenfasten widmen.
Denn nach Schwangerschaft und Stillzeit, ist nun die Zeit reif, wieder etwas für sich zu tun.
Der Säure-Haushalt deines Körpers ist ganz entscheidend für dein Wohlfühlvermögen.
D.h., wenn ein Körper dauerhaft übersäuert ist, dann kann es zu folgenden Beschwerden kommen: Rückenschmerzen, Hautprobleme, Cellulite, Stoffwechselstörungen etc. Denn, die Giftstoffe müssen raus und an den "Schwachstellen" des Körpers kommen sie dann raus. Die größten Schwachstellen liegen bei vielen im Darm und in der Haut, da sie gemessen auf die Gesamtheit des Körpers eine große Fläche bzw. Größe darstellen.
Um deinen ph-Wert zu messen, kannst du dir in der Apotheke ph-Teststreifen kaufen (Centprodukt) und dann unter dem Urinstrahl messen. Je dunkler der Urin, desto saurer ist dein Körper.
Die besten Basenlieferanten sind:
- Spinat
- Brokkoli
- Grünkohl
- Steinpilze
- Zuccini
- Wirsing
- Keime und Sprossen
- Nüsse uvm.
Du kannst also davon ausgehen, dass alles was grün ist und zu Gemüse und Obst gehört, ist in der Regel basisch.
Säurebildner bzw. Säureerzeuger sind dagegen:
* Alkohol
* Kaffee
* Zucker
* Weißmehl-Produkte jeglicher Art
* Limonaden etc.
Was kannst Du jetzt gleich im Alltag ändern:
+ statt raffiniertem Zucker - auf Rohrohrzucker umsteigen
+ Fleischkonsum reduzieren
+ Milchprodukte reduzieren
+ viel trinken, am besten Wasser oder Kräutertee
+ eine Darmreinigung buchen
+ immer einen Salat zu jeder Mahlzeit essen
+ statt Schokolade - Rosinen oder Nüsse essen
Folgende Buchempfehlungen kann ich dazu geben:


Alles Gute!
Freitag, 11. April 2008
Zahl 2 - Kauf 3 bei Ernstings Family
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Hallo,
für alle die noch Kindersachen, z.B. schöne Frühjahrjacken benötigen, die sollten heute ab 17 Uhr bei der Sonderaktion von Ernstings Family zuschlagen.
Man bezahlt 2 Teile und bekommt das 3. Günstigste umsonst dazu.
Ich habe dann gestern gleich zugeschlagen und 3 wunderschöne Übergangs-Jacken für 25,-€ für meine Tochter erstanden.
Allerdings gilt die Aktion nur noch HEUTE am 11.04.08 und zwar von 17.00 Uhr bis zum jeweiligen Ladenschluss!
Frohes Shoppen!!!
Ansonsten gibt es Online momentan auch 10% Rabatt:
Mittwoch, 2. April 2008
Yoga eBook kostenlos downloaden
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Für alle Schwangeren und Interessierten.
Das eBook "Yogabasics@Home" mit über 70 Seiten steht ab sofort zum freien Download bereit. Kurz, knapp und praxisorientiert gibt es Buch, dass sowohl Yogaübenden als auch Neugierigen viele Hinweise und Informationen rund um das Thema Yoga bietet.
Auf folgender Seite kann man sich kostenlos das eBook zum Thema Yoga downloaden:
www.yogabasics.de
Sport frei ;-)!
Eingewöhnung in der KiTa
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Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat einen Flyer zur besseren Eingewöhnung in die KiTa herausgegeben.
Die Eltern werden über die Übergangsphase von Familie in die Kindertageseinrichtung oder Tagesmutter informiert und beraten.
Unter folgendem Link ist der Ratgeber downloadbar:
www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/media.php/1227/eingewoehnung_kita.pdf
Flohmärkte / Babybasare in Brandenburg
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Seit unsere Tochter auf der Welt ist, sind wir regelmäßige Flohmarktgänger geworden.
Dort können wir mal richtig "shoppen" was das Zeug hält.
Und das für laues Geld.
Macht riesig Spaß & schont das Portemonaie.
Anbei habe ich die mir bekannten Flohmarkt-Termine für den Raum Brandenburg zusammengestellt:
05.04.08 KiTa Pünktchen Hennigsdorf, Alsdorfer Str. 22, 13 - 16.00 Uhr
12.04.08 Gasthof Niegisch, Schmachtenhagen, 14 - 17.00 Uhr
12.04.08 1.Schultrödelmarkt (Lernmaterial, Kleider ab Größe 116), Grundschule Nord, Hennigsdorf 10 - 13.00 Uhr
13.04.08 Goetheschule, Kremmen 15 - 18.00 Uhr
19.04.08 Katholische KiTa Hennigsdorf, Adolf-Kolping-Platz 1, 14 - 17.00 Uhr
19.04.08 KiTa Zwergenland, Eichstädt 13 - 17.00 Uhr
26.04.08 KiTa Traumland, Hennigsdorf
Viel Spaß!
PS: Wer noch weitere Termine hat, bitte im Kommentar ergänzen...
Mittwoch, 13. Februar 2008
Abstillen leicht gemacht
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Hier meine praktischen Tipps zum Abstillen:
• Schon vor dem Wunsch abzustillen, anfangen Salbeitee zu trinken,
1-2 Tassen am Tag
• Wenn direkt abgestillt wird, ca. 3-4 Tassen am Tag
• Wem der Tee nicht so schmeckt, für den eignen sich auch Salbeibonbons und
die sind auch gut für unterwegs
• Pfefferminztee hilft auch gut
• engen BH tragen
• heiß/warm baden, dann Brust ausstreichen, wenn diese zu prall ist
• weniger trinken als sonst
• Petersilie essen
Mit Entschlossenheit schafft man es leichter. Schon die klare Entscheidung jetzt abzustillen, hat es dem Kind auch leichter gemacht und ich glaube auch gemerkt.
Ganz wichtig fand ich in diesen 3 Nächten, dass der Papa da war und ganz viel Liebe gegeben hat und jede Nacht aufgestanden ist und der Kleinen was anderes zu trinken angeboten hat.
Zum Glück waren die Nächte nicht so grausam und sie hat nicht so viel geweint. Das hat die Sache enorm erleichtert.
2. Alternative – Mama verreist für 3 Tage oder ist mal übers Wochenende ausgebucht ;-). Ich war 2 Tage beim Seminar, war dort gut abgelenkt und die Kleine natürlich auch. Vorteil, der Kontakt zum Papa war an diesem Wochenende ganz intensiv. Jetzt möchte er öfter Tochter-Vater- Wochenenden ;-). Das ist doch auch schön.
Nach den 2 Tagen hatte ich gleich das Gefühl, dass sie gar nicht mehr an die Brust wollte. Wahrscheinlich hat sich auch der Geruch durch den Tee geändert.
Und was natürlich auch geholfen hat, die Entschlossenheit, es nicht mehr zu wollen!
Die Produktion hat irgendwie nach 3 Tagen aufgehört, es ist zwar noch was drin gewesen, aber es kommt nichts mehr dazu und es staut auch nicht oder spannt nicht mehr dolle.
Pumpe kann man probieren, ich fand das Ausstreichen angenehmer, da die Pumpe zu sehr wehtat. Kommt aber sicher auch auf die Pumpe an. Ich hatte so eine ganz einfache Handpumpe.
Handpumpen gibt´s in der Apotheke oder bei Rossmann:
Viel Entschlossenheit & Vorfreude auf die Zeit nach dem Abstillen!
Freitag, 1. Februar 2008
Ein Kind mit 35+
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Wann ist denn der richtige Zeitpunkt?
Eine schwierige Frage, denn die eigene Karriere steckt meist noch in den Kinderschuhen. Gerade fertig mit Studieren und schon ist man laut Statistik im besten gebärfähigem Alter. Und heute studieren weitaus mehr Frauen als früher.
Mit dem Einstieg ins Berufsleben will Frau sich erst einmal eine sichere Existenz aufbauen, das Studium soll schließlich nicht ganz umsonst gewesen sein.
Und schwupsdiwups ist man 35 oder Älter.
Jedoch gibt es auch Vorteile, sich aktiv für ein Kind ab 35 zu entscheiden.
Man weiß genau was man will.
Man hat den richtigen Partner gefunden. (meistens ;-))
Man hägt schon länger den Kinderwunsch, es werden also meist Wunschkinder geboren.
Die Eltern weisen in der Regel eine bessere Bildung vor und damit verbunden ein geregeltes Einkommen.
Wenn man sich im Job gut hochgearbeitet hat, kann man die Elternzeit entspannter angehen, da man nicht mehr den Druck nach Karriere verspürt.
Man kann sich ganz gelassen die Auszeit gönnen und sich nur auf sein Baby konzentrieren.
Wenn es nach der Entscheidung für ein Kind nicht gleich klappt, kann es folgende Gründe haben:
* Die Fruchtbarkeit sinkt ab 30
* Umweltbelastungen und Stress sind gestiegen
* seelische Hemmschwellen und hohe Erwartungen der Gesellschaft setzen Paare unter Druck
* die Beziehung kann unter dem Kinderthema leiden (ob nun dafür oder dagegen)
* bei 10-20% bleibt der Kinderwunsch unerfüllt
Dann erst einmal mit natürlichen Hilfen den Stress aus der Situation nehmen:
- Gönnen Sie sich Ruhe, viel schlafen
- ausgewogene Ernährung
- sportlich aktiv werden ohne Anstrengung
- Zuwendung des Partners genießen
- entspannte Zeit zusammen verbringen
Folgende Literatur kann ich Euch ans Herz legen:
Alles Gute!
Foto: www.pixelio.de / "Schwanger 05"
Mittwoch, 30. Januar 2008
Husten bei Kleinkindern - Zwiebelsaft hilft
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Heute möchte ich Euch unser Haus-Rezept gegen Husten mitteilen. Hat bei unserer Kleinen wunderbar geholfen. Innerhalb von 2 Tagen war der Husten merklich besser geworden.
1. Variante
Zwiebel zerkleinern und im Tuch (oder Küchenrolle) übers bzw. ans Kinderbett hängen
und/ oder
2. schnelle Variante für Zwiebelsaft
100ml Wasser + 1 Zwiebel zerkleinern + 100gr Kandiszucker in einen Topf geben und kurz aufkochen -> das alles durch ein Sieb gießen und die Sud dem Kind zum Trinken geben.
Am besten nachts, da achten sie nicht so auf den Geschmack, obwohl es überhaupt nicht nach Zwiebeln schmeckt.
3. langsame Variante für Zwiebelsaft
Die zerkleinerte Zwiebel in einer Flasche schichten, immer abwechselnd mit Zucker
Zwiebel / Zucker / Zwiebel
-> dann eine Weile, maximal einen Tag stehen lassen und den gewonnenen Saft verfüttern
Die Klassiker für Kinderheilkunde, auch in meinem Bücherregal vorhanden:
Gute Besserung wünscht ...!
www.schwangerschaft-light.de - Für eine entspannte und glückliche Schwangerschaft -
www.babypedia.de - Für mehr Freude mit Kind -
Foto: www.pixelio.de / "bitte nicht weinen..."
Dienstag, 29. Januar 2008
Fisch essen in der Schwangerschaft
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Schwangere sollten in der Schwangerschaft möglichst 1-2mal pro Woche Fisch essen. Wichtig hierbei sind die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, die für den Aufbau des Gehirns benötigt werden.
Vorsichtig sollte man bei rohem Fisch sein, dieser kann Bakterien wie Listerien enthalten. Manche essen auch keine Salami, da diese einen Anteil an rohem Fleisch enthält. Allerdings ist die Wurst in unseren Breitengraden so bearbeitet, dass kaum ein Rohanteil enthalten ist, der nicht haltbar ist. Daher ist die Ansteckung über Bakterien durch Salami sehr fragwürdig.
Ich habe in meiner Schwangerschaft auch Sushi gegessen, allerdings nur da wo ich ein gutes Gefühl hatte und wo ich auch den Sushi-Laden bereits kannte und wußte, dass sie nur frische Waren verwenden.
Wer da eher Zweifel hat, sollte es lieber lassen.
Weitere Tipps und Anregungen könnt Ihr in nachfolgender Lektüre finden:
Foto: www.pixelio.de / "Rauchware"
Montag, 21. Januar 2008
eBook vs. Buch
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Die Vorteile liegen klar auf der Hand:
- fast jeder hat einen PC und sitzt täglich davor
- du sparst Zeit: das eBook ist innerhalb weniger Minuten bei Dir
- du bist flexibel: du kannst immer weiter lesen, wenn du möchtest, ohne das du deinen Platz wechseln musst
- du kannst das eBook auf deinem PC platzsparend speichern
- du schonst die Umwelt: da du dir die wichtigsten Seiten ausdrucken kannst
- die Kosten sind in der Anschaffung ähnlich
Dienstag, 8. Januar 2008
Warum ein eBook zur Schwangerschaft?
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Es gibt doch so viele Ratgeber, Bücher, Internetseiten… Aber meistens steht da drin, was wir alles nicht tun sollen und was alles passieren kann. Das macht Angst und schafft Unsicherheit. Wem hilft das weiter?
Als ich schwanger war, habe ich viel Kontakt zu anderen Schwangeren gehabt und wir haben uns viel ausgetauscht. Es gibt so viele verschiedene Einstellungen und Meinungen zu diesem Lebensabschnitt. Jedoch schilderten die meisten Angst und Bedenken. Deshalb möchte ich meine sehr positiven Erfahrungen einer „Bilderbuchschwangerschaft“ - wie sie meist genannt wurde - weitergeben. Die Entscheidung zu einer beschwerdefreien und gesunden Schwangerschaft kann ich Dir mit diesem eBook nicht abnehmen, jedoch kann ich Dir einen Weg aufzeigen, dies auch zu schaffen.