Mittwoch, 13. Februar 2008

Abstillen leicht gemacht




Hier meine praktischen Tipps zum Abstillen:

• Schon vor dem Wunsch abzustillen, anfangen Salbeitee zu trinken,
1-2 Tassen am Tag
• Wenn direkt abgestillt wird, ca. 3-4 Tassen am Tag
• Wem der Tee nicht so schmeckt, für den eignen sich auch Salbeibonbons und
die sind auch gut für unterwegs
• Pfefferminztee hilft auch gut
• engen BH tragen
• heiß/warm baden, dann Brust ausstreichen, wenn diese zu prall ist
• weniger trinken als sonst
• Petersilie essen


Mit Entschlossenheit schafft man es leichter. Schon die klare Entscheidung jetzt abzustillen, hat es dem Kind auch leichter gemacht und ich glaube auch gemerkt.

Ganz wichtig fand ich in diesen 3 Nächten, dass der Papa da war und ganz viel Liebe gegeben hat und jede Nacht aufgestanden ist und der Kleinen was anderes zu trinken angeboten hat.
Zum Glück waren die Nächte nicht so grausam und sie hat nicht so viel geweint. Das hat die Sache enorm erleichtert.

2. Alternative – Mama verreist für 3 Tage oder ist mal übers Wochenende ausgebucht ;-). Ich war 2 Tage beim Seminar, war dort gut abgelenkt und die Kleine natürlich auch. Vorteil, der Kontakt zum Papa war an diesem Wochenende ganz intensiv. Jetzt möchte er öfter Tochter-Vater- Wochenenden ;-). Das ist doch auch schön.

Nach den 2 Tagen hatte ich gleich das Gefühl, dass sie gar nicht mehr an die Brust wollte. Wahrscheinlich hat sich auch der Geruch durch den Tee geändert.
Und was natürlich auch geholfen hat, die Entschlossenheit, es nicht mehr zu wollen!

Die Produktion hat irgendwie nach 3 Tagen aufgehört, es ist zwar noch was drin gewesen, aber es kommt nichts mehr dazu und es staut auch nicht oder spannt nicht mehr dolle.

Pumpe kann man probieren, ich fand das Ausstreichen angenehmer, da die Pumpe zu sehr wehtat. Kommt aber sicher auch auf die Pumpe an. Ich hatte so eine ganz einfache Handpumpe.

Handpumpen gibt´s in der Apotheke oder bei Rossmann:



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Viel Entschlossenheit & Vorfreude auf die Zeit nach dem Abstillen!



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Freitag, 1. Februar 2008

Ein Kind mit 35+





Wann ist denn der richtige Zeitpunkt?
Eine schwierige Frage, denn die eigene Karriere steckt meist noch in den Kinderschuhen. Gerade fertig mit Studieren und schon ist man laut Statistik im besten gebärfähigem Alter. Und heute studieren weitaus mehr Frauen als früher.
Mit dem Einstieg ins Berufsleben will Frau sich erst einmal eine sichere Existenz aufbauen, das Studium soll schließlich nicht ganz umsonst gewesen sein.

Und schwupsdiwups ist man 35 oder Älter.

Jedoch gibt es auch Vorteile, sich aktiv für ein Kind ab 35 zu entscheiden.
Man weiß genau was man will.
Man hat den richtigen Partner gefunden. (meistens ;-))
Man hägt schon länger den Kinderwunsch, es werden also meist Wunschkinder geboren.
Die Eltern weisen in der Regel eine bessere Bildung vor und damit verbunden ein geregeltes Einkommen.

Wenn man sich im Job gut hochgearbeitet hat, kann man die Elternzeit entspannter angehen, da man nicht mehr den Druck nach Karriere verspürt.
Man kann sich ganz gelassen die Auszeit gönnen und sich nur auf sein Baby konzentrieren.

Wenn es nach der Entscheidung für ein Kind nicht gleich klappt, kann es folgende Gründe haben:

* Die Fruchtbarkeit sinkt ab 30
* Umweltbelastungen und Stress sind gestiegen
* seelische Hemmschwellen und hohe Erwartungen der Gesellschaft setzen Paare unter Druck
* die Beziehung kann unter dem Kinderthema leiden (ob nun dafür oder dagegen)
* bei 10-20% bleibt der Kinderwunsch unerfüllt

Dann erst einmal mit natürlichen Hilfen den Stress aus der Situation nehmen:
- Gönnen Sie sich Ruhe, viel schlafen
- ausgewogene Ernährung
- sportlich aktiv werden ohne Anstrengung
- Zuwendung des Partners genießen
- entspannte Zeit zusammen verbringen

Folgende Literatur kann ich Euch ans Herz legen:


Alles Gute!

Foto: www.pixelio.de / "Schwanger 05"